Kampagne gegen Rassismus

Bewegt gegen Rassismus –
Haltung zeigen

Münchner Profivereine und die Stadt München zeigen in einem gemeinsamen Video Haltung gegen Rassismus und setzen ein starkes Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt im Sport. Spieler*innen verschiedener Vereine machen darin deutlich, dass Diskriminierung und Ausgrenzung sowohl in der Gesellschaft als auch im Sport keinen Platz haben.

Ein starkes Signal aus München

Mitgewirkt haben der EHC Red Bull München, der FC Bayern München (Basketball, Frauen- und Männerfußball), der TSV 1860 München und Türkgücü München. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dieter Reiter setzen die Spieler*innen ein deutliches Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.

So wird deutlich: Rassismus darf weder auf dem Spielfeld noch auf den Rängen oder in der Gesellschaft einen Platz haben. München steht als „Weltstadt mit Herz“ für Respekt, Vielfalt und Solidarität – und der Sport ist dabei ein wichtiger Verbündeter.

Sport verbindet – Rassismus trennt

Rassismus im Sport ist keine Ausnahme. Spieler*innen, Fans und ganze Mannschaften sind immer wieder von Diskriminierungen oder Beleidigungen betroffen. Gerade weil Sport für Fairness, Vielfalt und Gemeinschaft stehen sollte, haben diskriminierende Angriffe hier keinen Platz. Profis und Vereine tragen eine besondere Verantwortung: Indem sie Haltung zeigen und als Vorbilder agieren, können sie den Zusammenhalt innerhalb der Teams und der Fangemeinschaft stärken und ein deutliches Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen.

Das Video wurde im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022 realisiert. Ebenfalls unter dem Motto „Haltung zeigen! Gegen Rassismus und für Demokratie“ fand am 15.03.2022 die Auftaktveranstaltung. Es diskutierten Erik Marquardt (EU-Abgeordneter für die Grünen), Ferat Ali Koçak (Bundestagsabgeordneter für DIE LINKE) und Souad Lamroubal (Referentin, Trainerin, Moderatorin). Die Moderation hat Özlem Sarıkaya (Bayerischer Rundfunk) übernommen.

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